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Das geht! Junges Roetgen mischt jetzt mit

13. Mai 2016

Jugendparlament

Im Roetgener Bürgersaal hat jetzt die erste Jugendversammlung mit dem Titel „Das geht! Junges Roetgen mischt mit!“ stattgefunden. 36 Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren trafen sich auf Einladung von Bürgermeister Jorma Klauss und diskutierten Fragen wie: Was wünschen sie sich für ihre Gemeinde? Welche Themen sind ihnen wichtig? Sie haben dabei ein Gremium ins Leben gerufen, das sich als Vertretung für die Roetgener Jugendlichen in die Kommunalpolitik einbringen wird.

Sina, Hannes und Laurin haben die Veranstaltung auf die Beine gestellt und sind stolz auf das Ergebnis: Sie und weitere 15 junge Roetgener werden jetzt zusammen mit dem Gemeinderat ein Modell dafür entwickeln, wie sie dauerhaft eingebunden werden können. Aus Sinas Sicht ein wichtiger Schritt: „Viele hier haben Lust, etwas zu verändern, wussten aber bisher vielleicht nicht genau, wie“, so die 20-jährige. „Es macht Mut, wenn sich die Kommunalpolitik so für uns öffnet. Denn dass es gewünscht ist, dass Jugendliche mitmachen, hat uns so explizit noch niemand gesagt.“ Sie hat die Veranstaltung zusammen mit Hannes und Laurin moderiert. Unterstützung haben die Jugendlichen dabei von der Gemeinde Roetgen und der Koordinationsstelle Jugendpartizipation im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen bekommen.

Bei der ersten Jugendversammlung waren die Mitglieder des Gemeinderats nicht dabei, damit sich die Jugendlichen zunächst unter sich ihre Ziele festlegen konnten. Mit den Ergebnissen wollen sie jetzt in den Dialog mit der Politik gehen. Die Türen stehen ihnen offen: „Die Politik in Roetgen will Jugendlichen deutlich mehr Raum zur Mitbestimmung geben“, betont Bürgermeister Jorma Klauss. „Es ist ein tolles Signal, dass die Jugendlichen großes Interesse daran haben, in Roetgen mitzugestalten. Und es freut mich besonders, dass sie über ein formelles Gremium sogar in die Kommunalpolitik einsteigen wollen.“

Auf die Jugendlichen kommt viel Arbeit und Verantwortung zu – dafür haben sie sich entschieden. Der 17-jährige Hannes freut sich auf die Herausforderung: „Jetzt wird es richtig konkret. Bei einem ersten Treffen werden wir dem Gremium einen Namen geben und uns darüber verständigen, welche Themen wir als erstes angehen.“ Besonders wichtig waren die Jugendlichen in der Diskussion Themen wie gute Busverbindungen und die Entwicklung neuer Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung.

Hintergrund

Einen Anstoß für mehr Jugendbeteiligung in Roetgen hatte ein Treffen von Roetgener Jugendlichen mit den Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im September 2015 gegeben. Dazu hatte die Koordinationsstelle Jugendpartizipation im Bildungsbüro eingeladen. Bei dieser Veranstaltung konnten Jugendliche ihre Kandidatinnen und Kandidaten persönlich kennenlernen. Die Anwärter auf das Bürgermeisteramt stellten sich den Fragen der Jugendlichen: Was tun sie für Jugendliche? Wollen sie, dass Jugendliche sich einbringen und wie? Gibt es gemeinsame Ziele?

Bei der Roetgener Jugendversammlung haben die jungen Mitarbeiter der Koordinationsstelle die Roetgener inhaltlich und organisatorisch unterstützt, zum Beispiel, indem sie verschiedene Formen der Jugendbeteilung auf kommunaler Ebene vorgestellt haben. Veranstaltung wurde durchgeführt im Rahmen des Projekts „Das geht! Dialog zwischen Jugend und Politik“ in der StädteRegion Aachen und gefördert durch das EU-Programm „Erasmus+ Jugend in Aktion“ im Bereich „Strukturierter Dialog“. Von der Förderung profitieren Jugendliche in den städteregionalen Kommunen, die Unterstützung bei Veranstaltungen und Projekten erhalten.

Jugendparlament Stolberg

Jugendparlament der Kupferstadt Stolberg konstituiert sich am 15.09.2015 neu

10. September 2015

Das Jugendparlament bietet Jugendlichen in Stolberg die Möglichkeit, aktiv an der lokalen Politik teilzunehmen und sich demokratisch an kommunalpolitischen Planungsprozessen in der Kupferstadt Stolberg zu beteiligen. So nehmen die Mitglieder des Jugendparlamentes beispielsweise an Sitzungen des

Jugendhilfeausschusses und des Ausschuss für Soziales und Generationengerechtigkeit teil und bringen dort die Interessen von Stolberger Jugendlichen zur Sprache. Zielsetzung ist eine größere Berücksichtigung jugendlicher Interessen auf kommunaler Ebene. Wenn Du Dich also dafür einsetzen möchtest, dass die Anliegen und Probleme der Jugendlichen in Stolberg gehört werden und auf politischer Ebene bedacht werden, bist Du genau richtig beim Jugendparlament.

In den regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Jugendparlamentes wurden in der vergangenen Legislaturperiode neben der Auseinandersetzung mit aktuell anstehenden kommunalen Themen, jugendrelevante Projekte initiiert und organisiert. Dort kannst Du Deine Ideen einbringen und gemeinsam mit anderen diskutieren und vorantreiben.

Damit auch Deine Institution (Verein, Schule, Jugendeinrichtung etc.) zukünftig aktiv repräsentiert wird und an der kontinuierlichen Arbeit des Jugendparlamentes teilhaben kann, könnt Ihr bis zu drei JugendvertreterInnen im Alter von 13 bis 21 Jahren zu entsenden.

Die nächste Sitzung, in der sich das Jugendparlament neu konstituieren wird, findet am Dienstag, den 15.09.2015 um 18.30 Uhr im Rathaus der Kupferstadt Stolberg, Raum 143, statt.

Der Bürgermeister der Kupferstadt Stolberg wird an der Sitzung teilnehmen. Wenn Du Lust hast, kannst auch Du einfach einmal vorbeischauen und Dich direkt aktiv beteiligen.

 Das Jupa wird im Rahmen der Stadtparty am 13.09.2015, auf dem Mühlener Markt mit dem Jugendbus der mobilen Jugendarbeit der Kupferstadt Stolberg, in der Zeit von 12.00 bis 17.00 Uhr für persönliche Gespräche vor Ort sein. Alle Stolberger Jugendlichen sind herzlich eingeladen

 Ansprechpartner beim Jugendamt der Kupferstadt Stolberg sind Herr Michael Bosseler (02402/13-322) und Herr Moonen (02402/99 77 97 21).

Neukonstituierung des Jugendparlaments Stolberg

15. September 2014

Das Jugendparlament, ein etablierter und anerkannter Bestandteil des kommunalen Geschehens, bietet Jugendlichen die Möglichkeit, Partizipation aktiv zu erfahren und sich demokratisch an kommunalpolitischen Planungsprozessen in der Kupferstadt Stolberg zu beteiligen.

JuPa StolbergDie Mitglieder des Jugendparlamentes nehmen beispielsweise an Sitzungen des Jugendhilfeausschusses teil und bringen dort die Interessen von Stolberger Jugendlichen zur Sprache. In den Ausschuss für Soziales und Generationengerechtig-keit werden sie künftig beratende Mitglieder entsenden. Zielsetzung ist eine größere Berücksichtigung jugendlicher Interessen auf kommunaler Ebene.

In den regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Jugendparlamentes wurden in der vergangenen Legislaturperiode neben der Auseinandersetzung mit aktuell anstehenden kommunalen Themen, jugendrelevante Projekte initiiert und organisiert. Hervorzuheben ist die im Mai 2014 erfolgreich durchgeführte Veranstaltung „Das geht! – Dialog zwischen Jugend und Politik“.

Bild 1317Damit auch eure Institution (Verein, Schule, Jugendeinrichtung etc.) zukünftig aktiv repräsentiert wird und an der kontinuierlichen Arbeit des Jugendparlamentes teilhaben kann, können bis zu JugendvertreterInnen im Alter von 13 bis 21 Jahren aus eurer Institution mitmachen.

Die nächste Sitzung, in der sich das Jugendparlament neu konstituieren wird, findet am Dienstag, den 30.09.2014 um 17.00 Uhr im Rathaus der Kupferstadt Stolberg, Raum 143, statt.

Ansprechpartner beim Jugendamt der Kupferstadt Stolberg ist Michael Bosseler (02402/13-322).

 

Das geht – Jugend und Politik

7. April 2014

das geht 2Du interessierst dich für Politik und möchtest etwas bewegen? Dann mach mit bei der Veranstaltungsreihe ‚Das geht! – Dialog zwischen Jugend und Politik‘. Das Projekt richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren  und findet im Mai in der StädteRegion statt. Gemeinsam stellt ihr euch Fragen zu Themen der politischen Bildung, des gesellschaftlichen Engagements und den Kommunal- und Europawahlen. Außerdem bekommt ihr Infos dazu, wie  ihr euch als Jugendliche in eurer Stadt engagieren könnt und wer eure Ansprechpartner sind. Ihr kommt mit Gleichgesinnten und Politikern ins Gespräch und könnt euch eine Meinung bilden. In Workshops behandelt ihr außerdem Themen wie Rassismus, Jugendpolitik, Datenschutz, das Jugendparlament oder gesellschaftliche Kritikformen.

Das Ziel des Ganzen: Euch mit Politikern ins Gespräch zu bringen und euch aufzuzeigen, wo ihr euch wie in die regionale Politik einbringen könnt. Vor allem ist dabei wichtig, dass ihr einen Einfluss haben könnt und aktiv an der Politik teilhaben könnt. Während der Diskussionszeit bei ‚Das geht!‘ seid ihr dann gefragt: Was denkst du zu Politik und Gesellschaft? Wie würdest du dich bei der Kommunalwahl entscheiden und warum? Sag deine Meinung und setze ein Zeichen!

Hier die Termine für ‚Das geht!‘ 2014, für die ihr euch jetzt schon anmelden könnt:

Mehr Infos  findet ihr auch auf der ‚Das geht!‘-Webseite und bei Facebook.

Wenn ihr euch allgemein zur Politik und eurer aktiven Teilnahme informieren wollt, seid ihr bei der Städte Region ebenfalls richtig. Das Bildungsbüro steht euch mit Tipps zur Seite und gibt euch Hilfestellung.

Bildquelle: ‚Das geht‘ – StädteRegion Aachen

Bewerbt euch für die Goldene Göre 2014

14. Januar 2014

goldene göre 2014

Engagiert ihr euch im Rahmen eines Projektes für Kinderrechte und Jugendbeteiligung? Dann nichts wie los! Bewerbt euch jetzt für die Goldene Göre 2014! Dabei handelt es sich um den größten Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung Deutschlands. Das Deutschen Kinderhilfswerk verleiht den Preis unter anderem um eure Fähigkeiten, Kreativität und eure Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren. Setzt euch selbst an den Rechner oder holt euch Unterstützung bei eurem Projektbetreuer und macht mit. Hier könnt ihr euch online bewerben und findet die Förderrichtlinien für den Goldene Göre Preis sowie häufig gestellte Fragen (FAQ). Welche Projekte die Goldene Göre im vergangenen Jahr mit nach Hause nehmen durften, seht ihr im Rückblick für 2013. Bis 20. Januar 2014 habt ihr Zeit, euch für die Goldene Göre zu bewerben.

Eine Fachjury trifft eine Vorauswahl aus allen Bewerbungen. Anschließend wird der Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes die Preisträger ermitteln.

Dann erst wird es spannend, denn die sechs besten Bewerber werden von dem Filmemacher Ingo Dubinski besucht, der die Projekte in einem Kurzfilm portraitiert.

Das Highlight wird eine Reise im Mai 2014 in den Europa-Park nach Rust zur Preisverleihung sein. Dort werden sich alle Projekte präsentieren können. Die Gewinner erhalten darüber hinaus ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro:

1. Preis:        5.000 Euro
2. Preis:        3.000 Euro
3. Preis:        1.000 Euro

Zusätzlich gibt es den Leserpreis der Zeitschrift „Familie&Co“ in Höhe von 1.000 Euro.